Volles Haus beim Geburtstagskonzert

Hunderte strömten zum Cäciliakonzert der Harmoniemusik Bürs in der Friedenskirche.
Bürs „Mir sen gern bei d´r Bürscher Musik“ tönt es aus den Reihen der Harmoniemusik Bürs, die heuer ihr 160-jähriges Bestehen feierte. Anlässlich des Cäciliakonzerts am vergangenen Wochenende erfreute der Klangkörper mit Werken von Johann Strauss Sohn (Bauernpolka), Leonard Bernstein (West Side Story), John Williams (Schindler´s List; Solist: Mohammad Java Jana), Sylvester Levay (Ich gehör nur mir; Solistin: Julia Großsteiner) und anderen.


Die musikalische Leitung der Harmoniemusik lag in den Händen von Johannes Stross. Eröffnet wurde das Konzert von der „MusikFabrik Bludenz-Bürs“, musikalisch geleitet von Bernhard Matt. Dirigiert wurde das Jugendblasorchester auch von Julia Tschütscher. Verbindende Worte sprach Michael Riesch, der die gute Zusammenarbeit der Harmoniemusik mit den anderen Vereinen, der Gemeinde, der Pfarre, der Feuerwehr und Privatpersonen hervorhob: „Nur durch das Zusammenschaffen kann man Großes schaffen! Das Cäciliakonzert ist quasi unsere Geburtstagsparty.“


Viele Stammgäste
Zum großen Stammpublikum beim Cäciliakonzert in Bürs zählen Michael Nesler und Andrea Tschugmell-Plangg vom Bürser Chor „Good News“. Sie meinten nach dem Konzert: „Es ist ein 1a-Konzert gewesen mit tollem Spannungsbogen. Die Geschichten, die Michael Riesch dazwischen immer wieder erzählt hat zur Bürser Harmoniemusik, waren sensationell. Diese Geschichten waren uns noch unbekannt. Auch der Aufwand, den die Musikantinnen und Musikanten betrieben haben, mit der Technik und den Bildern dazu, hat das Konzert exzellent abgerundet.“


Glücklich, das Konzert der Harmoniemusik Bürs besucht zu haben, zeigte sich auch der Obmann der Dorfmusik Bürserberg, Elias Fritsche: „Die Harmoniemusik Bürs hat wieder ein sagenhaftes Konzert mit einer lässigen Liedauswahl abgeliefert, wie schon im letzten Jahr. Da war für jede Besucherin und jeden Besucher etwas dabei. Die Begeisterung der Musizierenden, die sich sehr ins Zeug gelegt haben, war spürbar. Es war ein Konzert mit vielen Solisten und anspruchsvollen Passagen, die einiges abverlangt haben von den Musikantinnen und Musikanten.“



Die „MusikFabrik“ und die Harmoniemusik ernteten an dem Abend einmal mehr lange andauernden Applaus. Unter den Besuchern befanden sich der Landtagsabgeordnete Christoph Thoma, Bezirksobmann Paul Dünser (Blasmusikverband), die Kapläne Jakob Geier und Mathias Bitsche, Sabrina Wachter, Teresa Bitschnau, Gerd Plangg, Birgit Tschugmell-Nesler, Raphael Wolf, Sarah Fenkart, Florian und Yvonne Tschugmell mit den Kindern Anna und Matthias und viele andere. SCO
