Solidarität und Handarbeit: Frauenbewegung Höchst sammelte für den guten Zweck

Das diesjährige “Märktle” der Frauenbewegung Höchst war ein großer Erfolg.
Höchst Die Frauenbewegung Höchst freut sich über den erfolgreichen Ablauf ihres diesjährigen „Märktle“, welches im Alten Pfarrheim in Höchst stattfand. Engagierte Handarbeiterinnen und Unterstützerinnen setzten sich dabei ehrenamtlich für verschiedene Sozialprojekte im In- und Ausland ein und konnten beeindruckende Einnahmen von insgesamt € 4.770 verzeichnen.
Einkaufen und gemeinsam plaudern
Das traditionelle „Märktle“ bot den Besuchern die Gelegenheit, vielfältige handgefertigte Produkte wie selbst gestrickte Kinderjacken und -kappen, Socken, genähte Schürzen und andere liebevoll hergestellte Geschenke zu erwerben. Die handgefertigten Türkränze fanden ebenfalls schnell neue Besitzer. Neben dem Einkauf stand auch die Geselligkeit im Vordergrund: Bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen konnten die Besucher in angenehmer Atmosphäre miteinander plaudern.

Eine gelungene Veranstaltung
Mit großer Zufriedenheit blicken die Organisatorinnen der Frauenbewegung Höchst auf das gelungene „Märktle“ zurück. Obfrau Heidi Schuster-Burda bedankte sich herzlich bei allen Spendern, die durch ihre großzügige Unterstützung die erfolgreiche Umsetzung des Projekts ermöglichten. Ein besonderer Dank galt auch der Bäckerei Pepe, die nicht nur den Verkauf der Handarbeiten im Laufe des Jahres unterstützt, sondern auch süße Spenden für das „Märktle“ bereitstellte.
Die gesammelten Einnahmen in Höhe von € 4.770 kommen vollständig Not leidenden Menschen zugute. Schuster-Burda betonte die herausragende Rolle der unverzichtbaren und fleißigen Handarbeiterinnen unter der Leitung von Marlene Bunner, Gisela Stimpfl und Gerda Gehrer sowie der vielen Helferinnen bei den Veranstaltungen. Ihr großartiger Einsatz für ein soziales Miteinander ermöglicht es der Frauenbewegung Höchst, Jahr für Jahr einen kleinen, aber bedeutenden Beitrag für Menschen in Not zu leisten.