Neuheit am Liebfrauenberg: Totentanz auf dem Friedhof der Basilika

Heimat / 25.10.2023 • 12:05 Uhr
Der Verein Mesnerstüble organisiert heuer erstmals einen Totentanz. <span class="copyright">Mesnerstüble</span>
Der Verein Mesnerstüble organisiert heuer erstmals einen Totentanz. Mesnerstüble

In den Rankweiler Kulturfesttagen kommt es zu einer Premiere.

RANKWEIL Im Rahmen der Rankweiler Kulturfesttagen vom Verein Mesnerstüble kommt es zu einer großen Premiere. Am Sonntag, den 29. Oktober sowie am Dienstag, den 31. Oktober wird jeweils um 19 Uhr ein Totentanz auf dem Friedhof der Basilika aufgeführt. Der Eintritt für den Totentanz beträgt 19 Euro.

Die künstlerische Gestaltung des knapp einstündigen Totentanzes erfolgt durch Sprachkünstlerin Carolyn Amann, Aron Kitzig, Tänzerin Ursula Sabatin und David Daniel an der Violine. Der Werdegang von Amann führte sie etwa ans Schauspielhaus Graz und Wien und zu den Bregenzer Festspielen sowie den Wiener Festwochen.

Sabatini ist Tanzpädagogin und künstlerische Leiterin von „Tanzufer“ – zeitgenössischer Tanz und Performance. Ihre Ausbildung und Auftritte führte sie quer durch Europa und die Vereinigten Staaten von Amerika. David Daniel studierte in Ostrava und ist zwei Jahrzehnten ein international anerkannter Geiger. Elf Jahre war er Mitglied des Prager Philharmonie-Orchesters. Die Besucher pilgern in den Umlauf der Rankweiler Basilika und beobachten von dort das musikalische und tänzerische Highlight. Nach dem Totentanz gibt es im Mesnerstüble ein Smalltalk mit Köstlichkeiten und Getränken. VN-TK