Menschlichkeit und Zuversicht

Heimat / 23.06.2023 • 10:18 Uhr
Schriftführerin Heidi Winter (r.) im Gespräch mit den Hauskrankenpflegerinnen Dolly, Anja und Sabine. <span class="copyright">NAM/5</span>
Schriftführerin Heidi Winter (r.) im Gespräch mit den Hauskrankenpflegerinnen Dolly, Anja und Sabine. NAM/5

Die Generalversammlung des Gesundheits- und Krankenpflegevereins Wolfurt stand im Zeichen positiver Emotionen.

Wolfurt Bereits ab 18 Uhr öffneten die Türen des Cubus in Wolfurt ihre Pforten, um interessierte Vereinsmitglieder im Vorfeld der zweiten Generalversammlung zu empfangen.

Communitiy Nurses Andrea Schwarz und Johanna Kaufmann im Gespräch mit Hildegard Büchele und Anuschka Anhof.
Communitiy Nurses Andrea Schwarz und Johanna Kaufmann im Gespräch mit Hildegard Büchele und Anuschka Anhof.

Mitarbeiterinnen der Hauskrankenpflege standen bereit, um Informationen über verschiedene Hilfsmittel bereitzustellen, die die häusliche Pflege erleichtern können. Ebenso konnten Gespräche mit den „Community Nurses“ geführt werden. Diese boten Ratschläge rund um das niederschwellige Angebot samt Beratungsmöglichkeiten, die idealerweise bereits vor Eintritt eines Krankheitsfalles in Anspruch genommen werden können. Ziel ist es, ein langes Zuhause-Bleiben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen und auch im Alter ein Wohlbefinden aufrecht zu erhalten.

 Obfrau-StV. Karoline Büchele, Referent Bertram Strolz und Obfrau Maria Claeßens.
Obfrau-StV. Karoline Büchele, Referent Bertram Strolz und Obfrau Maria Claeßens.

Interessanter Vortrag

Nach dem offiziellen Teil der Generalversammlung rückte der Psychotherapeut Bertram Strolz in seinem interaktiven Vortrag die Fragestellung in den Fokus, wie wir trotz aller Hürden und Herausforderungen im Leben die Zuversicht beibehalten und den Blick bestärkt in die Zukunft richten können.

Pflegedienstleiterin Heidi Rhomberg im Gespräch mit Hans-Dieter Claeßens.
Pflegedienstleiterin Heidi Rhomberg im Gespräch mit Hans-Dieter Claeßens.

Gegenseitiges Unterstützen, um herausfordernde Zeiten unbeschadet oder sogar gestärkt hinter sich zu lassen, stand dabei im Mittelpunkt. Zudem sei die Wirkung der Dankbarkeit und die Wichtigkeit von Beziehungen von besonderer Bedeutung. Bei einem guten Gläschen Wein fand der informative Abend einen gemütlichen Ausklang. NAM

Richard Höfle erhält einen Getränkebon.
Richard Höfle erhält einen Getränkebon.