Neuer Name, klassisches Programm

Hochschul-Sinfonieorchester Stella Vorarlberg und Vokalensemble bringen Bach-Klassiker zur Aufführung.
Feldkirch Das frühere Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums heißt nun – entsprechend der Umwandlung der Einrichtung in diesem Jahr – Hochschul-Sinfonieorchester Stella Vorarlberg. Gemeinsam mit Studierenden der Gesangsklassen von Judith Bechter, Clemens Morgenthaler und Dora Kutschi präsentiert es am Sonntag, um 17 Uhr im Festsaal der Stella Vorarlberg die Kantaten 1 bis 3 aus Bachs Weihnachts-oratorium. Leiter des Konzerts ist Benjamin Lack.
44 Mitwirkende
Als Evangelist mit Gesangs- und Rezitativ-Einlagen tritt Clemens Breuss auf. Der aufstrebende junge Tenor studiert seit drei Jahren Gesang mit dem Schwerpunkt Chorleitung an der Stella Vorarlberg. Er singt im Kammerchor Feldkirch sowie im Bregenzer Festspielchor. Insgesamt stehen 44 Mitwirkende auf der Bühne. „Wir freuen uns, dass wir im Herbst als Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik sehr erfolgreich ins Wintersemester starten konnten. Nun folgt das erste Konzert mit dem Hochschul-Sinfonieorchester Stella Vorarlberg und den Studierenden der Gesangsklassen“, sagt Rektor Jörg Maria Ortwein.
Selten zu erleben
Obwohl Bachs Weihnachtsoratorium mit seinen fünf charakteristischen Paukenschlägen gleich zu Beginn Weltruhm erlangt hat, ist es in Vorarlberg selten zu hören. Inhaltlich geht es um die Geburt Jesu. „Jauchzet, frohlocket“ sind die ersten Worte des Chors, der das Publikum direkt anspricht. Das Werk aus der Feder von Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) wurde zum Jahreswechsel 1734/35 in Leipzig uraufgeführt. Heute ist es ein sehr populärer musikalischer Begleiter der Adventszeit.
Karten sind unter www.v-ticket.at oder Tel. 05522/73467 und in den Vorverkaufsstellen: Tourismus- und Kartenbüro Feldkirch, Dornbirn Tourismus, Bregenz Tourismus sowie an der Tageskassa erhältlich.
