Ehrenamt lässt Eingang in Jugendraum erstrahlen

Neuer Aufenthaltsplatz samt Grillstelle steht künftig für die Göfner Jugend zur Verfügung.
Jugend Im Mai öffnete der Göfner Jugendraum nach der coronabedingten Zwangspause endlich wieder seine Tore. Nach vielen Monaten der Entbehrung freuten sich die Jugendlichen, dass sie wieder einen Ort haben, an dem sie sich treffen können und dürfen.
Neuer Aufenthaltsplatz
„Das nächste wichtige Projekt galt daher unserer Jugend“, erklärt Margareta Baldessari, Obfrau des Ausschusses Mensch und Gesellschaft. Ein attraktives Jugendprogramm und eine Neugestaltung des Jugendraum-
einganges standen dabei im Fokus. „Wir haben einige Projekte umgesetzt, bei denen der Eingangsbereich sowie Garten neu gestaltet wurden“, berichtet Baldessari. Zahlreiche Helfer zeigten dabei viel Engagement und packten bei der Umsetzung tatkräftig mit an. Unterstützt wurde das Projekt unter anderem von der Gruppe „Schauplatz Obst & Garten“ und dem Bauhof der Gemeinde. In einem gemeinsamen Arbeitseinsatz mit Jugendlichen wurden außerdem Weiden geschnitten, Baugitter geflochten und eine Totholzecke angelegt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein neuer Aufenthaltsplatz mit Grillstelle ziert nun den Eingangsbereich des Jugendraumes. Die Göfner Jugendlichen können damit ihre Freizeit auch außerhalb der Räumlichkeiten im Kellergeschoß des alten Vereinshauses verbringen. Gemeinsam mit den Jugendlichen sind bereits weitere „Verschönerungsmaßnahmen“ geplant.
Der Jugendraum in Göfis wird von Ehrenamtlichen betrieben, die Gemeinde sponsert zusätzlich etwas Verpflegung. Neben den Angeboten im Jugendraum stehen auch regelmäßig Ausflüge auf dem Programm. Am Nationalfeiertag ging es für die Göfner Jugendlichen ab zwölf Jahren etwa wieder in den Europapark.
Die nächsten Projekte des Ausschusses Mensch und Gesellschaft sind auch schon in Vorbereitung, wie Baldessari erklärt: „Nach der Planung der Jungbürgerfeier besprachen wir im Ausschuss gemeinsam Themen, wie die Schaffung von Begegnungsplätzen für Jung und Alt, Stammtischgespräche für Gewerbetreibende, Projekte für Senioren und Kinder, Integrationsarbeit, Aufarbeitung unserer Fundstätte aus der Römerzeit und vieles mehr. Also was uns in den nächsten Jahren begleiten wird.“ TAY