Vorarlberger Forschung liegt im Spitzenfeld
Feldkirch. Die Vorarlberger Diabetesforschung agiert weiterhin im Spitzenfeld der Weltelite und ist auch führend im Bereich der österreichischen Diabetologie. Beim amerikanischen Diabeteskongress, der im Juni in San Francisco stattfand, wurden 16 Vorträge aus Österreich zugelassen. Allein 11 davon steuerte das VIVIT-Institut bei, wobei zwei Vorträge besonders prominent positioniert waren. Als thematische Höhepunkte erwiesen sich:
» Der Blutzucker ist bei Frauen noch wichtiger für das Herz als bei Männern, diese genderorientierte Forschung wird besonders anerkannt.
» Eine leichte Nierenschädigung sagt Herzkrankheiten bei Diabetes voraus.
» Das Fettgewebshormon „Chemerin“ wurde als neuer Risikofaktor entdeckt.
Dozent Christoph Säly erhielt als Referent einmal mehr Bestnoten.