Kokossaft: Guter und leichter Durstlöscher

Gesund / 02.08.2013 • 10:08 Uhr
Kokossaft hat in unseren Breiten Einzug gehalten. Foto: fotolia
Kokossaft hat in unseren Breiten Einzug gehalten. Foto: fotolia

durst. Wenn alle schwitzen und das Thermometer wie in den letzten und kommenden Tagen an die 30 Grad und mehr anzeigt, geht der Absatz mit süßen Getränken deutlich zurück und der Wasserkonsum nimmt zu. Das macht auch zunächst einmal Sinn: Wasser ist erfrischend, gleicht die durchs Schwitzen verlorene Flüssigkeit aus und enthält keinerlei Zucker. Vielen aber will pures Wasser nicht recht schmecken; und sie trinken daher zu wenig.

Eine Alternative wäre Kokossaft. Gewonnen aus jungen Nüssen gilt er in tropischen Ländern seit Jahrhunderten als idealer Durststiller bei großer Hitze: Einfach Kokosnuss aufhacken, Strohhalm rein und den Saft frisch aus der Nuss schlürfen. Junger Kokossaft ist fettfrei und hat mit 19 Kalorien auf 100 Milliliter den niedrigsten Kaloriengehalt aller Fruchtsäfte. Gleichzeitig ist Kokossaft reich an Mineralstoffen wie Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium.

Der Saft der jungen Nuss ist isotonisch, deshalb können die wertvollen Bestandteile vom Organismus schnell aufgenommen werden. Was könnte es Besseres geben, findet auch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. Kokossaft gibt es inzwischen abgefüllt auch in heimischen Supermärkten und Bioläden.