In Krumbach wartet man schöner auf den Bus

Extra / 26.02.2015 • 10:14 Uhr
Gabriel Steurer (stv. Obmann
Gabriel Steurer (stv. Obmann “Kultur Krumbach”)

Die Buswartehüsle in Krumbach haben Wellen geschlagen: Weltweit wurde berichtet. Was das Projekt so besonders macht? Architekten aus sieben Ländern (Russland, Norwegen, Belgien, Spanien, Chile, Japan und China) wurden eingeladen, „Bus:Stops“ zu entwerfen. In Kooperation mit Vorarlberger Architekten wurden sie 2014 realisiert.

Gabriel Steurer, der mit seinem Vater die Tischlerei Steurer leitet, war von Anfang an beteiligt. „Unternehmer des Orts wurden eingeladen, das Projekt breiter in die Bevölkerung zu tragen und auf eine solide Basis zu stellen.“ Eigens für das Projekt wurde auch der Verein „kultur krumbach“ gegründet, hier hat Steurer die Funktion des stv. Obmanns inne. Doch auch tatkräftig angepackt hat der Krumbacher: Seine Tischlerei hat den „Bus:Stop“ beim Tennisplatz umgesetzt. Da kann man stolz sein: „Mit den Wartehüsle gibt es weitere Schmankerl zum Anschauen, in einer Region, die ohnehin bereits einen hohen architektonischen Stellenwert hat.“

Gabriel Steurer (stv. Obmann

Gabriel Steurer (stv. Obmann “Kultur Krumbach”)