Genussvolle Osterbäckerei

Von Osterlamm bis Hefezopf – Ostergebäck ist mehr als
nur ein Leckerbissen. Es erzählt Geschichten von Kulturen und
Traditionen. Wie wäre es mit einem feinen Topfenzopf?
Besonderes Ostergebäck ist in vielen Teilen der Welt Tradition. Ob Osterlamm, Osterhase, ein kunstvoll geflochtener Hefezopf, mit oder ohne Rosinen, oder auch der Osterkranz mit einem bunten, hart gekochten Ei in der Mitte – die Geschichte des Ostergebäcks reicht bereits so lange zurück, wie es das Fest an sich gibt. Den Hasen und das Ei beispielsweise gab es als Symbol der Fruchtbarkeit bereits im alten Ägypten. Heutzutage finden sich unterschiedliche Bräuche und traditionelles Ostergebäck in zahlreichen Kulturen. So wird in Spanien der „Mona de Pascua“, der große donutförmige Osterkuchen, den Patenkindern als Geschenk überreicht, in der Ukraine kennt man den großen zylindrischen Osterkuchen „Kulitsch“ als Spezialität und in Griechenland werden rot gefärbte Eier in den geflochtenen Teig von „Tsoureki“ gepresst. Ob zum Frühstück oder als Nachmittagsjause, ob noch warm oder kalt – Ostergebäck ist bei Jung und Alt beliebt. Dabei hat jedes Land und jeder Kontinent seine eigene Variante – von süß bis herzhaft, mit Rosinen, Nüssen, Mohn oder auch, wie im folgenden Rezept, mit Topfen.

Locker, frisch und fluffig
Topfen ist in der Backwelt ein wahrer Alleskönner. Er macht den Hefeteig nicht nur unglaublich zart und geschmeidig, sondern verleiht dem Ostergebäck auch eine frische Note. Er sorgt im Topfenzopf für die luftige Textur. Das Vorarlberger Zopfmehl ist dazu die perfekte Zutat. „Unser Zopfmehl ist eine fein abgestimmte Mehlmischung aus Weizen- und Dinkelmehl und sorgt für optimale Backergebnisse“, erklärt Felix Rhomberg von Vorarlberger Mehl.
Viele Familien zelebrieren das gemeinsame Backen als eine schöne Ostertradition. Ganz nebenbei können auf diesem Weg Bräuche und leckere Rezepte über Generationen weitergegeben werden.
Bilder: Shutterstock
ANZEIGE